Robert-Schuman-Berufskolleg
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30.01.2017 - Am Montag, den 19.12.2016 haben wir, die VTU1, das Polizeipräsidium in Dortmund besucht und uns rund um das Thema Einbruchschutz informiert, da wir im Unterricht die versicherte Gefahr „Einbruchdiebstahl“ im Bereich der Hausratversicherung behandelt haben.


Dieses Thema ist sehr aktuell: Im Raum Dortmund und Lünen wurden im Jahr 2015 rund 3.700 Einbrüche gemeldet, darunter zählen alle gemeldeten Einbruchsfälle und -versuche. Die generelle Quote ist leicht sinkend, was darauf zurückzuführen ist, dass sich der Einbruchschutz verbessert. Herr Naskar, welcher uns an diesem Tag begleitet und uns zum Thema Schutz und Maßnahmen aufklärte, rät ca. 3-5% der jeweiligen Bausumme des Gebäudes in den richtigen Einbruchschutz zu investieren, und das am besten direkt, da ein Nachrüsten zwar möglich, aber mit unnötigem Aufwand und Mehrkosten verbunden ist.
Da den Tätern oft Sekunden genügen, um in ein Gebäude einzudringen, ist es das erste Ziel, die Zeitspanne zu vergrößern, um den
2017 01 30 ED kleinTäter zu hindern oder zu entdecken. Lediglich 15% der Einwohner sind ausreichend über die Wichtigkeit und nötigen Maßnahmen des Einbruchschutzes informiert. Wobei es gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit, in der von reisenden Tätern gerade gut erreichbare Ziele entlang des Fernstraßennetzes gewählt werden, ein wichtiges Thema ist. Eine beliebte Zeit der Täter ist die anfängliche Dunkelheit zwischen 18-20 Uhr, im Winter auch schon zwei Stunden frü-her. Detailliertere Infos findet man dazu in der „Kölner Studie“.
„Kreativität beim Einbruchschutz!“, lautet der erste Tipp von Herrn Naskar, angefangen mit brennendem Licht oder der Wahl von guten Verstecken. Generell sollte aber nichts dem Zufall überlassen werden. Einbruchschutz wird durch sechs verschiedene Widerstandsklassen gewertet, wobei Klasse 6 die stärkste ist. Für Wohnungs- und Eingangstüren wird Klasse 2 und 3 empfohlen. Neben der Wahl der richtigen Tür sind ebenfalls die richtigen Fenster und Verriegelungen wichtig. Durch eine spezielle Schutzfolie auf der Scheibe und eine sogenannte Pilzkopfverriegelung wird dem Täter ein Einstieg in das Gebäude deutlich erschwert. Zuletzt entwickelt sich die schützende Technik immer weiter, Kameras und Alarmanlagen wer-den immer effektiver und sicherer.
Die neu erfassten Informationen können wir nun in Kundenberatungsgesprächen im Laufe unserer Ausbildung zu Kaufleuten für Versicherungen und Finanzen nutzen.

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