19.06.2026 - „Ich habe meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben, weil ich noch stets an das Gute im Menschen glaube.“ Dieses Zitat aus Anne Franks berühmten Tagebuch stand am Anfang des Anne - Frank - Tages am RSBK. Lesen Sie hier mehr darüber, wie bewegend, abwechslungsreich und lehrreich dieser Tag war...
Zum zweiten Mal in Folge haben Schülerinnen und Schüler den Geburtstag von Anne Frank am 12. Juni zum Anlass genommen, um sich über ihr Schicksal zu informieren und darüber nachzudenken, was ihr Leben und Sterben unter den Nationalsozialisten mit uns heute zu tun hat: in der Schule, in Dortmund, in Deutschland und im Nahmen Osten. Bei einem gemeinsamen Auftakt in der Aula ging es zunächst um Anne Frank selber. Der Film „Masel tov Cocktail“ bot dann die Gelegenheit, einiges über jüdisches Leben in Deutschland heute, über Alltägliches und auch über Antisemitismus zu erfahren und darüber ins Gespräch zu kommen.
In verschiedensten Workshops hatten die fast 300 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler dann die Möglichkeit, aus unterschiedlichen Perspektiven auf jüdischen Glauben und Traditionen in Geschichte und Gegenwart, auf Antisemitismus und auf die Bedeutung von respektvollem Umgang miteinander zu schauen. Die Bilder geben einen kleinen Einblick in die Vielfalt der Workshops.
Zum Abschluss des Tages trafen sich alle wieder in der Aula, um von ihren Erlebnissen zu berichten. Ein Highlight war mit Sicherheit das zubereitete koschere Essen, von dem alle probieren konnten.
Eine Schülerin fasste ihre Eindrücke des Tages mit einem bemerkenswerten Satz zusammen:
„Das Leben ist zu kurz, um zu hassen!“




















