Robert-Schuman-Berufskolleg
der Stadt Dortmund


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Die AU6 vor dem anatomischen Museum29.05.2019 - Eine Unterstufenklasse des Bildungsgang MFA besuchte das anatomische Museum in Köln. Frau Dr. Hachenberg begleitete als medizinische Fachlehrerin die Gruppe und erläuterte die Ausstellung. Es folgt der Bericht einer Schülerin:



Anfang April hatten wir die Möglichkeit mit unseren Lehrern Frau Dr. Hachenberg und Herrn Laier Köln zu besuchen. Nach einer langen Anreise mit Zug, Bahn und Fußweg kamen wir schlussendlich an der Universitätsklinik an, um uns dort die anatomische Ausstellung anzuschauen.

Umgeben von verschiedenen Körperteilen wie Füßen, Händen sowie Organen und Skeletten, die präpariert wurden, wurde uns von Frau Dr. Hachenberg die Funktionsweise und der Aufbau erklärt. Besonders interessant waren die verschiedenen Fehlstellungen der Körperteile, die uns durch Ihre Erklärungen erst klar wurden. Am erschreckendsten fanden wir die präparierten Babys.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Ausstellung klein aber lehrreich war.29.05.2019 - Eine Unterstufenklasse des Bildungsgang MFA besuchte das anatomische Museum in Köln. Frau Dr. Hachenberg begleitete als medizinische Fachlehrerin die Gruppe und erläuterte die Ausstellung. Es folgt der Bericht einer Schülerin:  Anfang April hatten wir die Möglichkeit mit unseren Lehrern Frau Dr. Hachenberg und Herrn Laier Köln zu besuchen. Nach einer langen Anreise mit Zug, Bahn und Fußweg kamen wir schlussendlich an der Universitätsklinik an, um uns dort die anatomische Ausstellung anzuschauen.  Umgeben von verschiedenen Körperteilen wie Füßen, Händen sowie Organen und Skeletten, die präpariert wurden, wurde uns von Frau Dr. Hachenberg die Funktionsweise und der Aufbau erklärt. Besonders interessant waren die verschiedenen Fehlstellungen der Körperteile, die uns durch Ihre Erklärungen erst klar wurden. Am erschreckendsten fanden wir die präparierten Babys.  Zusammenfassend kann man sagen, dass die Ausstellung klein aber lehrreich war. Anschließend ging es in das Schokoladenmuseum in Köln. Bei unserer Ankunft wurden wir von unserem „Guide“ erwartet. Zu Anfang erfolgte  eine herzliche Begrüßung in Form eines Stücks Schokolade. Die Führung begann mit einer Rundreise der Erntegebiete der Kakaobohne und einer ausführlichen Erklärung der verschiedenen Geschmäcker aus verschiedenen Ländern. Beispielsweise schmeckt Lindt Schokolade immer nach Lindt Schokolade, da die Kakaobohnen immer aus den gleichen Anbaugebieten kommen. Daher sind Rezepturänderungen nicht ratsam (siehe Nutellas Rezepturänderungsversuch). Anschließend führte er uns in einen Raum, um verschiedene Herstellungsstufen der Schokolade zu kosten. Angefangen von reiner Kakaomasse ohne  Zusätze bis hin zur fertigen Luxus Schokolade. Von der Verkostung ging es zur Herstellung. Anschaulich waren vor allem die Maschinen zur Herstellung der Schokolade. Das Highlight des Ausfluges war definitiv der Schokoladenbrunnen!  Zum Schluss ging unser „Guide“ auf besondere Geschmäcker der Schokolade ein. Beispielsweise gab er uns Chilli-Schokolade aus Mexico zum Verkosten. Die Reaktionen waren deutlich unterschiedlich. Von Ekel bis hin zu Hochgenuss. Nach einem lustigen Abschlusswort, verließ uns unser „Guide“ und wir durften das Museum auf eigene Faust erkunden. Rundum war die Führung sehr interessant und informativ. Wir würden einen Besuch definitiv empfehlen.

Anschließend ging es in das Schokoladenmuseum in Köln. Bei unserer Ankunft wurden wir von unserem „Guide“ erwartet. Zu Anfang erfolgte eine herzliche Begrüßung in Form eines Stücks Schokolade. Die Führung begann mit einer Rundreise der Erntegebiete der Kakaobohne und einer ausführlichen Erklärung der verschiedenen Geschmäcker aus verschiedenen Ländern. Beispielsweise schmeckt Lindt Schokolade immer nach Lindt Schokolade, da die Kakaobohnen immer aus den gleichen Anbaugebieten kommen. Daher sind Rezepturänderungen nicht ratsam (siehe Nutellas Rezepturänderungsversuch).

Anschließend führte er uns in einen Raum, um verschiedene Herstellungsstufen der Schokolade zu kosten. Angefangen von reiner Kakaomasse ohne Zusätze bis hin zur fertigen Luxus Schokolade. Von der Verkostung ging es zur Herstellung. Anschaulich waren vor allem die Maschinen zur Herstellung der Schokolade. Das Highlight des Ausfluges war definitiv der Schokoladenbrunnen!

Zum Schluss ging unser „Guide“ auf besondere Geschmäcker der Schokolade ein. Beispielsweise gab er uns Chilli-Schokolade aus Mexico zum Verkosten. Die Reaktionen waren deutlich unterschiedlich. Von Ekel bis hin zu Hochgenuss. Nach einem lustigen Abschlusswort, verließ uns unser „Guide“ und wir durften das Museum auf eigene Faust erkunden. Rundum war die Führung sehr interessant und informativ. Wir würden einen Besuch definitiv empfehlen.

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